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Noch mehr Furby Hacking mit dem Raspberry Pi

Auch im Heimnetzwerk steht nun ein VPN-Furby, dessen Elektronik jedoch anders angesteuert wird, als beim ersten Furby Projekt.

Um Zugriff auf die GPIO-Schnittstelle des Raspberry's zu bekommen habe ich dort auf den Einsatz eines Piface verzichtet. So ist es für mich leichter möglich weitere Sensoren anzuschließen. Zum Beispiel hat der Furby einen eingebauten Druck-Sensor, der erkennt, wann eine Animationsschleife des Getriebes durchgelaufen ist. So ist eine genauere Steuerung der Bewegungen möglich. Zudem hat der Furby im Kopfbereich einige Sensoren und Aktoren, die zum Experimentieren einladen. Neben zwei Druckschaltern im Mund verfügt der Furby über einen Infrarotsender bzw. Empfänger sowie über einen Fotowiderstand.

Zugegeben: So ganz ohne Fell wirkt der Furby eher wie ein Terminator. Die Maske trug er übrigens bereits unter dem Fell :-)

Zusätzlich befindet sich ein PIR-Sensor (Bewegungsmelder) vorne an der Konstruktion, welcher auf Bewegungen reagiert und den Furby zu zufälligen Sprüchen animiert.




Die Codebase der zweiten Variante befindet sich im Branch "gpio" des Github Repos: https://github.com/steampixel/officeFurby

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